Anfang Dezember 2023 informierte der Autohersteller auf seiner Webseite, dass ein Cyberangriff auf seine Systeme in Australien und Neuseeland stattgefunden hat. Eine Untersuchung des Vorfalls wurde eingeleitet und Nissan arbeitet an der Wiederherstellung beeinträchtigter Systeme. Auch wenn Nissan Oceania derzeit nicht bestätigt, dass Kundendaten geklaut wurden, warnt das Unternehmen seine Kunden dennoch vor den Folgen einer potentiellen Datenpanne.
Die Ransomwaregruppe Akira hat sich online zu dem Angriff bekannt. Die Täter behaupten, bei dem Angriff über 100 GB an Daten gestohlen zu haben. Laut der Gruppe umfassen die Daten personenbezogene Informationen über Mitarbeiter sowie das Unternehmen selbst.
Nachtrag vom 15.03.2024:
Mittlerweile ist bekannt, dass die Attacke Daten von über 100 Tsd. Personen betroffen hat. der Akira-Gruppierung zufolge beläuft sich deren Beute auf 128 GB.