Der russische Getränkekonzern NovaBev wurde am 14. Juli 2025 Opfer eines Cyberangriffs. Die Angreifer kompromittierten interne Systeme und entwendeten sensible Produktions- und Lieferkettendaten. Am 16. Juli machte das Unternehmen den Vorfall öffentlich.
Besonders betroffen war die Abfüllung der Premium-Marke Beluga, die zeitweise verzögert wurde. NovaBev trennte umgehend die betroffenen Server vom Netz und begann am 17. Juli mit der stufenweisen Wiederherstellung. IT-Forensiker vermuten eine Ransomware-Attacke mit Erpressungsabsicht.