Das Pathologielabor Oculus Pathology entdeckte am 1. April 2026 einen Sicherheitsvorfall, bei dem Unbekannte auf mehrere E‑Mail‑Konten von Mitarbeitenden zugriffen. Der unbefugte Zugriff erfolgte zwischen dem 31. März und 2. April 2026. Nach Angaben des Unternehmens wurden die Daten von 20.040 Patienten kompromittiert. Betroffen sind Namen, Geburtsdaten, Sozialversicherungsnummern, Führerscheinnummern, Finanzkontoinformationen sowie klinische und Krankenversicherungsdaten. Der Vorfall betrifft damit sowohl persönliche Identitätsdaten als auch sensible medizinische Informationen.