Die Alphabet‑Tochter Verily soll zwischen 2017 und 2021 geschützte Gesundheitsdaten von über 25.000 Patienten ihres Onduo‑Diabetesprogramms unbefugt für Forschung, Marketing und Öffentlichkeitsarbeit genutzt haben. Ex‑Manager Ryan Sloan und die Onduo‑Chefjuristin entdeckten die Verstöße im Januar 2022; interne Untersuchungen bestätigten Verstöße gegen 14 HIPAA‑Verträge. Verily soll Benachrichtigungen verzögert und Verstöße bei Vertragsverlängerungen verschwiegen haben. Sloan wurde im Januar 2023 entlassen und klagte. Verily bestreitet die Vorwürfe. Am 8. September 2025 wurde eine Klageabweisung abgeschmettert.