Um den 18. Oktober 2024 herum verschafften sich Hacker Zugriff auf zwei E-Mail-Accounts von OU Medicine-Mitarbeitenden. Aus diesen lasen sie personenbezogene Daten von 2.537 Menschen aus. Diese können Namen und je nach Betroffenen unter anderem Geburtsdaten, Diagnosen und Diagnosecodes, Behandlungsdaten, -arten und behandelnde Mediziner, Laborergebnisse, Behandlungsdetails und Versicherungsinformationen beinhalten.