Die IT des Port-Phillip-Gefängisses im australischen Melbourne wurde das Ziel eines Reihe von Cyberangriffen durch unbekannte Hacker. Die Cyber-Kriminellen stellten Lösegeldforderungen für die Beendigung der Attacken. Wann die Angriffe begannen, gab das Gefängnis nicht bekannt.
In Reaktion auf den Vorfall hat die Gefängnisleitung die Sicherheitsmaßnahmen für die rund 1.000 Insassen der Einrichtung erhöht sowie die Polizei und das Cyber Incident Response Team eingeschaltet.