Am 18. November 2024 wurden mehrere Webseiten der kenianischen Regierung Opfer eines massiven Hackerangriffs. Seiten verschiedener Ministerien waren zeitweise mit rechtsextremen Slogans überblendet und für Stunden nicht erreichbar.
Laut Innenministerium bekannten sich Hacker unter dem Namen „PCP@Kenya“ zu der Attacke. IT-Teams stellten die Plattformen später wieder her. Bürger wurden aufgerufen, Hinweise an das nationale Computer-Notfallteam KE‑CIRT zu melden.
Der Vorfall ereignete sich unmittelbar nach einem ähnlichen Angriff auf Somalias Einwanderungsbehörde, bei dem persönliche Daten zehntausender E‑Visum-Nutzer kompromittiert wurden.