Laut einem Bericht eines Cybersicherheitsunternehmens wurde eine unbenannte Regierungsorganisation in Guyana Anfang 2023 Ziel eines Cyberangriffs. Der Vorfall wurde im Februar 2023 entdeckt.
So verwendeten die Cyberkriminellen speziell zugeschnittene Mails, um Mitarbeiter zum Anklicken einer Datei zu bewegen. Anschließend wurden bisher verschiedene ungenutzte und bekannte Softwareschwachstellen ausgenutzt, um erweiterte Rechte auf den Computern der Opfer zu erlangen.
Neben Software, die es ermöglicht Daten zu exfiltrieren und zu verschlüsseln installierten die Täter zudem VPN-Software, um die infizierten Geräte gegebenenfalls als Proxy verwenden zu können.
Die Sicherheitsforscher vermuten hinter dem Angriff chinesische Hacker, die mit der Regierung in China zusammenarbeiten.