RemoteCOM, Hersteller einer Software für die Überwachung von auf Bewährung freigelassenen Kriminellen (SCOUT), wurde offenbar Opfer einer Cyber-Attacke. Ein User unter dem Pseudonym "wikkid" veröffentlichte Daten, die aus den Systemen des Unternehmens stammen sollen, in einem Darknet-Forum.
So offengelegt wurden Informationen von Angestellten des Justizsystems, aber auch der Menschen, die während ihrer Bewährungszeit mit der Software überwacht wurden, und den Angehörigen der Justizmitarbeitenden. Betroffen waren Namen, Kontaktdaten, IP-Adressen und mehr von über 20.000 Menschen.