Das Industrie- und Rüstungsunternehmen Rheinmetall ist Medienberichten zufolge Opfer einer Hackerattacke geworden. Aufgrund dessen fuhr das Unternehmen laut Informationen des Handelsblatts am 14. April 2023 sämtliche IT-Systeme der zivilen Sparte herunter. Der Rüstungsbereich des Unternehmens sei nicht von dem Vorfall betroffen.
Neben Rheinmetall selbst sind auch weltweit Tochterunternehmen von dem Vorfall betroffen, darunter die Firma Kolbenschmidt, die ebenfalls sämtliche Systeme herunterfahren musste.
Der Industriekonzern äußerte sich nicht öffentlich zu dem Vorfall, jedoch wurde bei der Staatsanwaltschaft Köln ein Verfahren bezüglich des Cyberangriffs eingeleitet.
Bereits am 7. März 2023 wurde Rheinmetall mittels DDoS angegriffen. (wir berichteten)