Nachdem die Stadt Rostock Ende Juli 2024 auf einen möglichen Datendiebstahl hingewiesen wurde und anschließend die Staatsanwaltschaft ermittelte, wurde im Dezember 2024 öffentlich, dass eine ehemalige Mitarbeiterin im Einwohnermeldeamt die Daten von mehr als 100 Stadtbeschäftigten, Richtern und deren Familienangehörigen abgegriffen hat.
Um auf die Daten zuzugreifen, nutzte die Angestellte das Passwort einer Kollegin.
Betroffene wurden im Oktober und November 2024 über den Datendiebstahl informiert. Bei einer anschließenden Hausdurchsuchung wurden weitere Daten sichergestellt.