Ein Cyberkrimineller erlangte Zugriff auf das private E-Mail-Konto eines Angestellten, welches zur Überprüfung und Koordinierung von Terminen mit Patientinnen verwendet wurde. Die durch das Krankenhaus eingeleitete Untersuchung des Sicherheitsvorfalls ergab am 5. Oktober 2023, dass personenbezogene Daten von 192 Patientinnen kompromittiert sein könnten. Es wurde weder in das offizielle E-Mail- noch die IT-Systeme des Krankenhauses eingebrochen und auch die elektronischen Krankenakten wurden nicht kompromittiert.