Das Krankenhaus hatte personenebezogene Daten wie Namen, Adressen und Informationen zu Schwangerschaften, wie Labortestergebnisse, Schwangerschaftsrisikofaktoren, Art der Geburt oder Schwangerschafts- und Geburtsergebnisse an das Amt weitergeleitet.
Es wurde nicht bekanntgegeben, wie viele Patienten des Kinderkrankenhauses von der Datenpanne betroffen sind.
SickKids war bereits im vergangene Jahr Opfer eines Cyberangriffs gewesen. Die Hackergruppe LockBit entschlüsselte im Nachhinein angegriffene Daten wieder und entschuldigte sich für den Hack. (wir berichteten)