Der Autovermieter Sixt wurde am 29. April 2022 das Opfer eines Cyberangriffs. Das deutsche Unternehmen unterhält mehr als 2.000 Standorte in 110 Ländern.
Nach Angaben von Sixt konnte der Angriff in einem frühen Stadium eingedämmt werden. Zentrale Systeme wie die Website und die Apps konnten am Laufen gehalten werden. Dennoch kam es zu Störungen im Geschäftsbetrieb. So konnten Kunden das Unternehmen telefonisch nicht erreichen und E-Mails wurden mit großer Verzögerung bearbeitet.
Mit Hilfe von externen Forensikern untersucht Sixt jetzt den Vorfall. Kundendaten wurden nach Angaben des Unternehmens bei dem Vorfall nicht abgeschöpft.
Es wird vermutet, dass die Ransomware-Gang BlackBasta hinter dem Angriff steht.