Mitten im Wintertourismus erwischte ein gezielter Cyberangriff die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. Am 21. Januar 2026 brachen Unbekannte in die IT des Museumsverbunds ein. Sie verschlüsselten Systeme und entwendeten mutmaßlich auch personenbezogene Daten. Die Webseiten, das Ticketportal und der Besucherservice waren tagelang lahmgelegt. Vor Ort blieben Kassen und Sicherheit jedoch in Betrieb. Ein Krisenstab koordinierte Forensiker, Polizei und Landeskriminalamt. Seit dem 26. Januar lief das Webportal weitgehend wieder, während das LKA unter Leitung der Generalstaatsanwaltschaft weiter ermittelt.