Das Handelsunternehmen für Schweißtechnik wurde im Dezember 2022 Opfer eines Cyberangriffs.
In der Folge wurden die Mitarbeiter nach Hause geschickt, da ein normaler betrieblicher Ablauf nicht möglich war. Das Unternehmen war zeitweise nur telefonisch über die Zentrale erreichbar.
Technolit teilte mit, dass die Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (ZIT) über den Vorfall informiert wurde. Diese leitete umgehend Ermittlungen aufgrund des Verdachts von Datenveränderung n. § 303a StGB ein. Weitere Informationen über den Cyberangriff werden zurückgehalten, um die Ermittlungserfolge nicht zu beeinträchtigen.