Am 28. und 29. Mai 2024 hatten Hacker bei der Anwaltskanzlei Thompson Coburn Zugriff auf Daten anderer Unternehmen, die die Kanzlei engagiert hatten. Darunter befanden sich auch die Presbyterian Healthcare Services, deren Patientendaten die Täter auslesen konnten. Betroffen waren Namen, Geburtsdaten, Krankenaktennummern, Patienten-Account-Nummern, Rezept- und Behandlungsdetails, Informationen zu behandelnden Medizinern, Gesundheitskassendetails und Sozialversicherungsnummern.
Nachtrag vom 02.05.2025:
In einer Meldung an die Generalstaatsanwaltschaft von Maine benennt das Unternehmen 67.026 Betroffene.