Am Dienstag, den 20. Dezember 2022, wurde ThyssenKrupp nach eigenen Angaben Opfer eines Cyberangriffs, mutmaßlich ausgeführt von Akteuren aus der organisierten Kriminalität. Das Unternehmen hat die Bedrohung nach eigenen Angaben in einem frühen Stadium erkannt.
Laut dem aktuellen Stand war es den Angreifern nicht möglich, Daten herunterzuladen oder zu verändern. Zu den betroffenen Bereichen gehört die Werkstoffsparte und Teile der Konzernleitung. Auf Kundendaten wurde laut einem Sprecher nicht zugegriffen. Die Art der Attacke ist zum jetzigen Zeitpunkt unbekannt. Das Unternehmen war zum Zeitpunkt der Veröffentlichung noch mit der Eingrenzung des Angriffs beschäftigt.