Am 17. September 2023 meldeten Sicherheitsspezialisten ein Datenleck bei TransUnion, einer amerikanische Verbraucherkreditauskunftei.
Ein Hacker hatte sich Zugriff auf ein Datenarchiv verschafft, welches sensible personenbezogene Daten von etwa 58.505 Personen enhielt. Betroffen waren Daten, die bis zum 2. März 2022 zurückreichten.
In einem mittlerweile gelöschten Statement dementierte TransUnion den Vorfall, und gab an, dass die veröffentlichten Daten von einem anderen Unternehmen stammten.