Nach einem Cyberangriff nahm die Universität Leipzig am 28. Oktober 2026 vorsorglich sämtliche IT-Dienste mit Internetverbindung vom Netz, um weiteren Schaden zu verhindern. Betroffen waren unter anderem das E-Mail-System und verschiedene digitale Plattformen für die 30.000 Studierenden und Mitarbeiter der Hochschule.
Die Universität richtete einen Krisenstab ein und schaltete einen externen IT-Notfall-Dienstleister ein. Wie die Angreifer in die Systeme eindringen konnten und ob Daten abgeflossen sind, war zunächst unklar. Während Präsenzveranstaltungen weiterliefen, wurden digitale Lehrveranstaltungen verschoben oder ausgelagert.