Das Fitnessunternehmen V Shred hatte über einen ungesicherten S3-Amazon-Web-Services-Bucket Kunden- und Trainerdaten im Umfang von rund 606 GB im Internet zugänglich gemacht. Da der Server falsch konfiguriert war, konnte ohne Sicherheitsauthentifizierung jeder darin Einsicht nehmen. Offengelegt wurden persönliche Identifikationsdaten, Daten zu Social-Media-Accounts, sowie - besonders schwerwiegend - intime Körperfotos von Vorher-Nachheransichten der Kunden. Die Datenpanne könnte nicht nur durch Cyberkriminelle, sondern auch von Konkurrenten für einen erheblichen Schaden des Unternehmens und der Kunden sorgen.