Die NSA stellte im Frühling 2020 fest, dass sich Hacker des chinesischen Militärs in den Systemen des Verteidigungsministeriums Japan befinden und dort sensible und klassifizierte Dokumente abgriffen. Nachdem die NSA Japan über den Umstand informierte und Japan zusagte, den Vorfall zu untersuchen, stellte die NSA 2021 weiterhin eine Kompromittierung der Server fest.
2021 hat die japanische Regierung aufgrund des Vorfalls verkündet, die Ausgaben für Cybersicherheit zu verzehnfachen und hat das Fachpersonal für IT-Sicherheit innerhalb des Verteidigungsministeriums von 1.000 Mitarbeitern auf 4.000 Mitarbeiter gesteigert. Es ist nicht veröffentlicht, wann der Zugriff der chinesischen Hacker in den japanischen Systemen beendet wurde.
Das japanische Verteidigunsgministerium teilte am 8. August 2023 mit, dass es einen Datendiebstahl nicht öffentlich bestätigen würde.