Zwischen dem 25. September und 30. November 2018 drangen Hacker mittels Credential Stuffing in mehrere Kundenkonten des Brillenhändlers Warby Parker ein. Im September 2020 erklärte das Unternehmen, dass Namen, Anschriften, E-Mail-Adressen, Zahlungskarten-Details und Brillenglas-Verschreibungen von 197.986 Personen ausgelesen wurden.
Das Office for Civil Rights untersuchte den Vorfall und stellte Mängel bei den durchgeführten Risikoanalysen fest. Im Dezember 2024 verhängte es ein Bußgeld von 1,5 Mio. USD gegen Warby Parker. Eine angemessene Risikoanalyse hatte es zu diesem Zeitpunkt noch nicht gegeben.