Sicherheitsforscher von Check Point hatten entdeckt, dass aufgrund fehlkonfigurierter Cloud-Server Datenbanken mit Nutzerdaten von ca. 23 Android-Apps online frei zugänglich waren. Der Vorfall betraf insgesamt über 100 Mio. Nutzer.
Zu den exponierten Daten gehören mitunter die Namen, Geburtstage, Standorte, E-Mail-Adressen, Fotos, Geschlechtsidentitäten, Chatverläufe, Zahlungsdetails sowie die Kontaktinformationen der Betroffenen.