Wie Sicherheitsforscher von WizCase feststellten, sind aufgrund eines fehlkonfigurierten AWS-S3-Buckets beim US-amerikanischen Kunsthändler Artwork Archive 421 GB an Daten exponiert worden. Zu diesen gehören über 200.000 Daten zu ca. 7.000 Klienten (Künstler, Sammler, Galerien) des Unternehmens, darunter u.a. deren Namen, postalische und E-Mail-Adressen sowie Kaufverträge und Rechnungen.
Nachdem das Leck am 23. Mai identifiziert worden war, wurde es am 26. Mai von Artwork Archive gesichert.