Aufgrund von Fehlkonfigurationen im Systemmanager der Amazon Web Services (AWS) sind über 5 Mio. Dokumente mit personenbezogenen Daten sowie über 3.000 Dokumente mit Kreditkartentransaktionen exponiert worden. Sicherheitsforscher von Check Point hatten die Lücke entdeckt. Ihnen zufolge war es zu dem Leck gekommen, weil Entwickler sich bei der Implementierung von AWS nicht an die Best-Practice-Vorgaben gehalten und per Voreinstellung eigentlich private SSM-Dokumente mit anderen AWS-Accounts geteilt hatten.