Durch einen fehlkonfigurierten Server des Unternehmens Cornerstone Payment Systems, welches für Zahlungsabwicklungen verantwortlich ist, war eine Datenbank mit 9 Millionen Transaktionsberichten ungeschützt. In diesen Berichten sind unter anderem Namen, partielle Kreditkartennummern und Adressen dokumentiert. Diese Daten werden zusätzlich zu Überweisungsgründen auch bei Zahlungen angezeigt, die Kunden vorher ausdrücklich als anonym kennzeichnen wollten.
Nachdem das Unternehmen, das eng mit der Deutschen Bank zusammenarbeitet, kürzlich über den fehlkonfigurierten Server durch ein Sicherheitsforschungsteam benachrichtigt wurde, wurde die Sicherheitslücke am selben Tag geschlossen.