Durch eine fehlkonfigurierte Datenbank wurden ca. 11 GB an privaten Informationen der österreichischen Hotelkette Falkensteiner im Internet offengelegt. Der Server wird von einem IT-Unternehmen namens Gustaffo verwaltet und die 11 GB an Daten enthielten Informationen über Kunden von Falkensteiner. Unter den Informationen befanden sich unter anderem Namen, Adressen, Telefonnummern, E-Mail-Adressen und Buchungsdetails.
Gustaffo hat nach dem Entdecken eines Sicherheitsforschers die Sicherheitslücke geschlossen, die den unkontrollierten Zugang zum Server ermöglichte und geäußert, dass ca, 13.000 Menschen von dem Vorfall betroffen sind.