Sicherheitsexperten entdeckten am 12. September 2020 eine ungeschützte Datenbank des US-Marketingunternehmens Friendemic im Internet. Die Datenbank enthielt personenbezogene Informationen von etwa 2,7 Millionen Verbrauchern. Zu den Daten gehörten Namen, E-Mail-Adressen und Telefonnummern von Friendemic-Kunden in den USA.
Die Datenbank war weder passwortgeschützt noch durch ein Authentifizierungsverfahren gesichert und somit öffentlich zugänglich. Nach Bekanntwerden des Lecks schloss Friendemic dieses umgehend.