Ein russischsprachiger Hacker bietet Daten von HIV/AIDS-Patienten online zum Verkauf an. Die Daten stammen von mehreren Gesundheitseinrichtungen aus verschiedenen Ländern und enthalten unter anderem die Namen, Geburtstage, Passdetails, Telefonnummern, Arbeitsstellen, postalische Adressen und die Patientenakten der Betroffenen.
Der Angreifer war zuvor schon durch den Verkauf der Daten von 300 Tsd. COVID-19-Patienten in Erscheinung getreten und behauptete des Weiteren, Datensätze zu Tuberkulosekranken beschaffen zu können.