Sicherheitsforscher haben eine online frei zugängliche Datenbank mit ca. 200 Millionen Datensätzen entdeckt. Die Datensätze enthielten personenbezogene, demografische und im Bezug auf Immobillienangebote relevate Informationen zu US-amerikanischen Immobilieninteressenten. Darunter befanden auch Daten sensibler Kategorien, wie die Religionszugehörigkeit der Betroffenen. Erst nach mehreren Hinweisen konnte die Datenbank vom Netz genommen werden, woher sie genau stammt blieb jedoch unklar.