Wie die Untersuchung einer kalifornischen Anwaltskanzlei zutage brachte, hatte das Justizministerium von Kalifornien unabsichtlich persönliche Informationen von über 192.000 Kaliforniern veröffentlicht. Dies geschah im Juni 2022 im Rahmen einer Transparenzoffensive mit Bezug zu Feuerwaffen.
Unter den offengelegten Daten befanden sich u.a. Namen, Geburtstage, Adressen sowie Führerscheinnummern. Betroffen von dem Datenleck waren Leute, die zwischen 2012-2021 in Kalifornien eine Erlaubnis beantragten, eine Waffe verdeckt zu tragen. Die Daten, die 12h lang frei abrufbar waren bis der Fehler entdeckt wurde, wurden 2734 mal von 507 verschiedenen IP-Adressen heruntergeladen.