Bei einer Datenpanne hat die JVA Straubing versehentlich die Adressen von 1200 Menschen einem Gefangenem und seinem Anwalt geschickt. Unter den Betroffenen sind weitere Insassen, als auch die JVA-Angestellte.
Die Adressen waren Teil von einem Dokument, welches Testergebnisse über Covid-19 festhielt. Als ein Testergebnis des Insassen Gegenstand eines Verfahrens wurde, versendete die Gefängnisverwaltung versehentlich den gesamten Datensatz Ende Oktober 2022 in einer E-Mail.