Aufgrund eines ungesicherten Cloud-Speichers sind Daten von Kunden und Interessenten der US-Sparte des deutschen Autobauers Mercedes-Benz exponiert worden. Die insgesamt 1.6 Mio. Aufzeichnungen stammen von Personen, die ihre Daten in den Jahren 2014 bis 2017 auf den Websites des Unternehmens oder von Händlern eingegeben haben.
Zu diesen gehörten Angaben zur Kreditwürdigkeit sowie die Namen, postalische und E-Mail-Adressen, Telefonnummern, Geburtsdaten, Führerscheinnummern, Sozialversicherungsnummern und Kreditkartennummern der Betroffenen. Zu den unter 1.000 Betroffenen enthielt der Datensatz darüber hinaus weiterführende Informationen.
Mercedes-Benz teilte mit, dass die exponierten Daten nicht über einfache Suchmaschinenanfragen aufgefunden oder durchsucht werden konnten.