Nicht-identifizierte Hacker boten eine Datenbank mit 20 Millionen Accountdaten des Musikstreaming-Services Mixcloud im Darknet für rund 4.000 US-Dollar zum Verkauf an. Im Datensatz enthalten waren die IP-Adressen, E-Mail-Adressen und Passwörter der betroffenen Nutzer.
Die meisten Mixcloud-Nutzer sind davon jedoch nicht betroffen, da diese sich über Facebook in den Musikstreaming-Service einloggen. In solchen Fällen speichert Mixcloud nach eigenen Angaben keine Passwörter. Dennoch wird es auch ihnen empfohlen, ein neues Passwort einzurichten.