Im Oktober 2025 stieß der Sicherheitsforscher Jeremiah Fowler auf eine fehlkonfigurierte Datenbank des indischen Anbieters NetcoreCloud. 13,4 TB mit über 40 Milliarden Datensätzen – darunter E-Mail-Adressen, Bank- und Gesundheitsinformationen von mehr als 6.500 Kunden weltweit – waren unverschlüsselt und öffentlich zugänglich. Der Zugriff wurde nach Fowlers Hinweis umgehend gesperrt. Ob und wie lange Dritte die Daten einsehen konnten, ist bislang unklar.