Am 7. Oktober 2026 verschafften sich Unbekannte Zugriff auf einen Cloud-Dienst, den das japanische Medienunternehmen Nikkei für die Systementwicklung nutzt. Die Angreifer verwendeten dafür zuvor erbeutete Zugangsdaten.
Nach Angaben des Unternehmens wurden etwa 1,83 Millionen Datensätze abgegriffen. Rund 1,68 Millionen davon enthielten nur Informationen ohne Personenbezug. Etwa 150.000 Datensätze enthielten Namen, Postanschriften, E-Mail-Adressen, Telefonnummern oder Geburtsdaten, bei etwa 120.000 davon war eine E-Mail-Adresse enthalten. Kreditkartendaten waren nicht betroffen.