Ein Datenleck von 100 GB mit circa 76.000 vertraulichen Dateien ist bei dem Energieunternehmen Rigup offengelegt worden. Sicherheitsforscher von vpnMentor hatten das offene S3-Bucket von Amazon Web Services (AWS) entdeckt und damit vermutlich größeren Schaden verhindert, bevor böswillige Hacker Missbrauch mit den Daten betreiben konnten.
Enthalten waren sensible Datensätze, die von (potentiellen) Bewerbern, Kunden und Auftragnehmer stammten und personenbezogene Daten wie Sozialversicherungsnummern, DOBs, Fotos, Versicherungspolicennummern, Steuerformulare, Adressen, Telefonnummern, Lebensläufe, Versicherungsdokumente, Projektbeschreibungen, sowie Vorschläge und Anträge im Zusammenhang mit Unternehmensbeziehungen zwischen verschiedenen Energieunternehmen umfassten.