Ein Tippfehler löste am 14. März 2026 im Universitätskrankenhaus Seoul eine schwerwiegende Datenpanne aus: Um 14:07 Uhr verschickte ein Mitarbeiter eine interne E‑Mail mit sensiblen Daten von rund 16.000 Müttern und Säuglingen an einen falschen Empfänger. Enthalten waren Geburtsdaten, medizinische Vorgeschichten und Fötus‑Untersuchungen. Die Klinik betont, ohne Ausweisnummern seien die Daten anonym und die Nachricht sei ungelesen geblieben. Aufsichtsbehörden ermitteln; das Krankenhaus kündigte strengere Kontrollen an.