Ein Datenleck bei ServiceBridge, einem US-Dienstleister, legte 2,68 TB Daten, darunter 31 Millionen Dokumente mit sensiblen Informationen, offen. Die ungesicherte Datenbank enthielt Namen, Adressen, E-Mail-Adressen und Kreditkartendaten. Cybersecurity-Forscher Jeremiah Fowler meldete die Sicherheitslücke am 26. August 2024. ServiceBridge hat die Datenbank inzwischen gesichert und das Leck geschlossen. Die offengelegten Datensätze reichen von 2012 bis zum August 2024. Es bleibt jedoch unklar, wie lange die Informationen zugänglich waren und ob Unbefugte darauf zugegriffen haben.