Cybersicherheitsforscher von WizCase entdeckten eine Datenpanne bei dem Unternehmen Software MacKiev, das u.a. die Software hinter dem Genealogie-Portal Ancestry.com betreibt. Aufgrund eines fehlkonfigurierten ElasticSearch-Servers war ein 25 GB großer Datensatz exponiert worden, der neben technischen Informationen zum Backend des Unternehmens auch die Daten von ca. 60.000 Nutzern des Portals enthielt. Dazu zählen mitunter die IP-Adressen, Zeitstempel, E-Mail-Adressen, sowie verschiedene technische und vertragliche Daten und ggf. Beschwerden der Betroffenen.