Eine ungesicherte Datenbank des Ticket-Resale-Dienstes TicketToCash gab sensible Informationen von über 520.000 Nutzern preis. Der Sicherheitsforscher Jeremiah Fowler entdeckte die 200 GB große, frei zugängliche Datenbank, die personenbezogene Daten, Teilnummern von Kreditkarten und Ticketdokumente enthielt. Trotz zweier Warnungen reagierte das Unternehmen erst nach vier Tagen. Die Herkunft der Datenbank – ob direkt von TicketToCash oder einem Drittanbieter – ist unklar. Fowler warnte vor langfristigen Risiken wie Identitätsdiebstahl. Laut Studien wurden bereits 11% der Zweitmarktkäufer Opfer von Betrug.