Die Daten von rund 98.000 Kunden waren im Zeitraum vom 10. bis 23. Juni auf der Website des Unternehmens öffentlich einsehbar. Grund hierfür war die vierwöchige Zwischenspeicherung der Daten auf einem ungesicherten Elasticsearch-Server. Betroffen waren vor allem Kundendaten wie Kontaktdaten, Bestelldaten und teilweise Daten der Kinder von Kunden, wie Alter und Geschlecht. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik hatte das Unternehmen auf das Datenleck hingewiesen, nachdem dieses nicht auf die Kontaktversuche der Sicherheitsforscher, welche die Datenpanne entdeckt hatten, reagiert hatte.