Am 27. September 2026 erschien ein Augsburger Fachbetrieb für Sicherheitstechnik auf der Opferliste der Lamashtu‑Ransomwaregruppe. Die Täter behaupten, sensible Daten aus den Jahren 2021 bis 2026 erbeutet zu haben. Nach ihren Angaben umfasst das Material Hunderte Arbeitsverträge, Gehaltsunterlagen und Finanzdokumente von mehr als einhundert namentlich genannten Personen. Als Beleg für ihre Tat veröffentlichten die Cyberkriminellen Kostproben exfiltrierter Informationen wie Ausweisdokumente. Die Gruppe setzte dem Unternehmen eine Frist bis zum 7. Oktober 2026. Danach droht die Veröffentlichung der mutmaßlich kompromittierten Daten.