Cyberkriminelle haben zwischen dem 11. und 25. September 2024 Zugriff auf interne Server des Granite School Districts erlangt.
Später, am 9. November 2024, bekannte sich die Ransomware-Gruppe Rhysida zu dem Vorfall und veröffentlichte 2,4 TB an Daten. Unter den Daten befinden sich unter anderem Namen, Adressen, Telefonnummern, Gesundheitsdetails und schulische Informationen wie Noten und andere Einschätzungen von Schülern.
Auch aktuelle und ehemalige Mitarbeiter sind von dem Vorfall betroffen. Hier wurden unter anderem Kontonummern und andere Details im Zusammenhang mit Gehaltszahlungen wie Sozialversicherungsnummern veröffentlicht. Des Weiteren sind auch Details von Ehepartnern der Betroffenen von dem Datenleck umfasst.
Während die veröffentlichten Daten von Angestellten bis in das Jahr 1999 zurückreichen, stammen Details über Schüler teilweise aus den 80ern.