Am 22. Oktober 2026 reihte die Ransomware-Gruppe Lamashtu ein deutsches Holzbauunternehmen in die öffentliche Opferliste auf ihrer Darknet-Präsenz ein. Nach Angaben der Angreifer fielen dem Vorfall rund 50.000 sensible Unternehmensdateien mit einem Gesamtvolumen von 40 GB in die Hände der Cyberkriminellen.
Die Täter setzen bei ihrer Erpressung auf das branchenübliche Kalkül: Dem Unternehmen wurde eine unmissverständliche Frist bis zum 28. Oktober 2026 diktiert. Verstreicht dieses Ultimatum, ohne dass die gestellten Forderungen vollumfänglich erfüllt werden, kündigen die Hacker die kompromisslose Veröffentlichung des gesamten erbeuteten Datenmaterials an.