Am 18. Oktober 2026 führte die Ransomware-Gruppe Lamashtu ein IT-Systemhaus aus dem Nordrhein-Westfalen auf ihrer Leak-Site als Opfer an. Das auf IT-Integration und ERP-Lösungen für Industrieunternehmen spezialisierte Haus verlor nach Angaben der Angreifer rund 50 GB an Daten.
Als Beweis für den erfolgreichen Angriff veröffentlichten die Täter bereits erste Dateisamples auf ihrem Blog. Der kompromittierte Bestand soll insgesamt 75.000 Dokumente umfassen. Dem Unternehmen bleibt nun ein striktes Ultimatum bis zum 25. Oktober 2026: Verstreicht die Frist ohne Einigung, kündigen die Hacker die vollständige Offenlegung der exfiltrierten Daten an.