Am 14. August 2026 tauchte der österreichische Werkzeugbauer Lercher auf der Darknet‑Leaksite der Qilin‑Ransomwaregruppe auf. Die Täter behaupten, insgesamt 107 GB Daten mit 142.476 Dateien exfiltriert zu haben. Zudem veröffentlichten sie einen Link, über den die angeblich kompromittierten Informationen abrufbar sein sollten. Bei einer Überprüfung führte dieser jedoch ins Leere. Damit blieb zunächst offen, ob die behaupteten Daten tatsächlich veröffentlicht wurden und in welchem Umfang sich die Angaben der Gruppe nachvollziehen lassen.