Die Ransomware‑Gruppe Everest führte am 28. Mai 2026 eine deutsche Spedition auf ihrem Opferblog. Die Täter behaupten, 161 GB sensibler Unternehmensdaten exfiltriert zu haben, darunter Finanz‑, Steuer‑, Kunden‑ und weitere Geschäftsinformationen. Als Beleg veröffentlichten sie Screenshots gestohlener Dateien auf ihrem Darknet‑Portal. Dem Unternehmen wurde eine Frist bis zum 5. Juni gesetzt, um auf die Forderungen der Cyberkriminellen zu reagieren.