Ein bayerischer Maschinenbauer wurde am 21. März 2026 auf der Opferliste der Kairos‑Ransomware‑Gruppe geführt. Den Tätern zufolge exfiltrierten sie 451 GB vertraulicher Daten, darunter Mitarbeiter‑, Finanz‑ und Vertragsunterlagen. Dem Unternehmen setzten sie eine Frist bis zum 28. März, um auf die Forderungen einzugehen. Um ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen, veröffentlichten die Täter erste Kostproben der exfiltrierten Dokumente.